Nachmittag der Artenvielfalt

Wie steht es um Österreichs Biodiversität?

Wir feiern am 22. Mai 2018 den Internationalen Tag der Artenvielfalt – feiern Sie mit!

Österreich zählt zu den artenreichsten Ländern Europas! Insgesamt 75.000 Arten, darunter ungefähr 50.000 Tier- und 3.000 Pflanzenarten kommen bei uns vor. Diese enorme Artenvielfalt bildet die Grundlage unseres Lebens, schafft zahlreiche Produkte und (Ökosystem-) Leistungen, die wir Menschen Tag für Tag nutzen, ist aber aufgrund unserer nicht nachhaltigen Lebensweise einem exponentiellen Verlust ausgesetzt.

Bei freiem Eintritt laden wir Sie am Pfingstdienstag ab 12:45 Uhr herzlichst zum Nachmittag der Artenvielfalt ins Naturhistorische Museum in Wien ein.

Populärwissenschaftliche Vorträge und eine anschließende Podiumsdiskussion informieren zu Themen rund um Österreichs Biodiversität. Regionale Aussteller präsentieren die Vielfalt österreichischer Produkte und laden zur Biodiversitäts-Ausstellung” ein. Das parallel laufende Kinderprogramm „Kunterbunter Apfel-Spaß“ von Open Science ermöglicht es auch Familien, das Angebot nutzen zu können.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Programmübersicht

12:45 – 14:30  Eröffnung & Vorträge
14:30 – 15:30  Biodiversitäts-Ausstellung
15:30 – 17:00  Podiumsdiskussion “Biodiversität-Nachhaltigkeit-Zukunft”
17:00 – 17:30  Biodiversitäts-Ausstellung
17:30 – 19:00  Filmvorstellung „Goldene Gene“

Kinderprogramm

Parallel zu den Vorträgen und zur Podiumsdiskussion werden Kinder im Alter von 7 bis 11 Jahren von Open Science bei vier Hands-On Stationen betreut und können sich so spielerisch, wissenschaftlich und kreativ mit dem Thema Biodiversität beim “Kunterbunten Apfel-Spaß” auseinandersetzen.

Um Anmeldung für das Kinderprogramm bis 17.05.2018  wird gebeten, per Email an: office@openscience.or.at

 

Das detaillierte Programm finden Sie hier.

Organisiert von

Eva Maria Sehr (AIT)
Alexandra Khassidov (ÖGMBT)
Alexandra Schebesta (Open Science)
Elisabeth Haring & Helmut Sattmann (NHM)
und den “Freunden des Naturhistorischen Museums”